Call of Duty 4: Neuer Patch schließt Sicherheitslücken

PC-Spiele In der letzten Woche hat der Sicherheitsexperte Luigi Auriemma eine Sicherheitslücke in der Serverkomponente des Ego-Shooters Call of Duty 4 entdeckt. Die Entwickler haben inzwischen reagiert und am Wochenende einen Patch auf Version 1.7 veröffentlicht. Auriemma fand heraus, dass sich der Server zum Absturz bringen ließ, wenn ein Spieler einen Befehl mit mehr als 1024 Zeichen sendete - es kam zum Pufferüberlauf. Eine zweite Lücke steckte in der Callvote-Funktion, die das Abstimmen über die nächste Map erlaubt. War der Kartenname länger als 248 Byte, stürzte der Server ab.

Mit dem rund 38 Megabyte großen Patch auf die Version 1.7 haben die Entwickler von Infinity Ward die Probleme beseitigt. Es wird empfohlen, das Update umgehend einzuspielen.

Unterdessen gehen die Arbeiten am fünften Teil der Call-of-Duty-Serie weiter. Hierfür sind allerdings die Entwickler aus dem Hause Treyarch verantwortlich, die bereits den dritten Teil für die Konsole entworfen haben. Alle Informationen zu Call of Duty 5: World at War findet man in unserer entsprechenden Meldung.

Download: Call of Duty 4: Patch 1.7 (38 MB)
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