Mozilla Europa-Chef: 'Stirb Internet Explorer 6, stirb!'

Browser Mozilla hat vor kurzem die dritte Ausgabe des freien Browsers Firefox veröffentlicht. In einem Interview hat sich der Europa-Chef von Mozilla nun zu seinen Erwartungen an die Zukunft des Produkts, dem Verlauf der Einführung und seinen Hoffnungen bezüglich der Pläne von Microsoft für den Internet Explorer 8 geäußert. Tristan Nitot, der Mozilla Europe leitet, erklärte, dass man extrem glücklich sei, was den Verlauf der Einführung von Firefox 3.0 angeht. Die Zahlen hätten gezeigt, dass riesiges Interesse an dem freien Browser besteht, so Nitot während eines Live-Chats auf Einladung des britischen Computermagazins Webuser.

Er räumte zudem die Befürchtung mancher Firefox-2.0-Nutzer aus, die Mozilla-Entwickler würden sie nun schon bald zum Umstieg auf die neue Version zwingen. Es werde noch "einige Monate" lang neue Sicherheitsupdates für Firefox 2.0 geben, sagte er. Zu einem gewissen Zeitpunkt werde das Upgrade allerdings zur Pflicht, nämlich dann, wenn die Entwicklung neuer Sicherheitsupdates nicht mehr fortgeführt wird.

Nitot ging auch darauf ein, wie er Mozilla und Firefox im Markt positioniert sieht. Nach langen Jahren der Stagnation kehre nun der Wettbewerb in den Browser-Markt zurück, was wiederum gut für die Anwender und die Zukunft des Internets sein soll. Man betrachte Apples Safari und Opera als Mitbewerber, die Mozilla zur weiteren Verbesserung von Firefox anregen.

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