Red Hat will Kunden zu Linux-Missionaren machen

Linux Geht es nach dem Linux-Distributor Red Hat tun Anwender, die nur "halbherzig" auf Open Source Software setzen nicht genug. In seiner Eröffnungsrede auf dem Red Hat Summit in der US-Ostküstenmetropole Boston erklärte Firmenchef Jim Whitehurst, dass man unter den eigenen Kunden künftig dafür werben wolle, ihre selbstentwickelte Software zur Nutzung von anderen freizugeben.
Der Großteil der Programme werde noch immer nur für den eigenen Gebrauch entwickelt und stehe deshalb nicht zum Verkauf. Oft würde die Software letztlich noch nicht einmal wirklich eingesetzt. Der Anteil der verschwendeten Entwicklungsarbeit sei daher extrem hoch. Dieses Problem will Red Hat nun durch eigenes Engagement bekämpfen.

Damit wirklich jeder von den Vorteilen von quelloffener Software profitieren kann, will Red Hat künftig als eine Art Vermittler auftreten. Das Unternehmen will seine Kunden nicht nur zu Nutzern von Open Source Software, sondern sie auch dazu bringen, Teil der Entwicklergemeinschaft zu werden. Am Ende würden so nicht nur die Firmen und Red Hat, sondern alle Anwender davon profitieren.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren24
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 10:45 Uhr Pinnacle Studio 20 Ultimate
Pinnacle Studio 20 Ultimate
Original Amazon-Preis
85,99
Im Preisvergleich ab
79,90
Blitzangebot-Preis
74,98
Ersparnis zu Amazon 13% oder 11,01

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden