Angespielt: Race Driver GRID - Rennspiel-Referenz

Codemasters gibt als Systemvoraussetzungen einen 3,0 GHz schnellen Pentium bzw. Athlon 64 an. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 1 Gigabyte groß sein - auf der Festplatte belegt das Spiel rund 12,5 Gigabyte. Als Grafikkarte sollte mindestens eine Radeon X1300 bzw. eine GeForce 6800 verbaut sein. Zudem unterstützt das Spiel den Xbox 360 Controller, der sich via USB an den PC anschließen lässt.

Race Driver GRID ist neben dem PC (43 Euro) auch in einer Ausgabe für die Xbox 360 (58 Euro), die Playstation 3 (58 Euro) sowie den Nintendo DS (39 Euro) erhältlich.



Race Driver GRID ist unserer Meinung nach das beste derzeit erhältlich Rennspiel. Durch zahlreiche Fahrhilfen ist es auch für Einsteiger geeignet - Profis erfreuen sich am hohen Realismus. Besonders hat uns die realistische Atmosphäre im Laufe eines Rennens gefallen. Ständig kommt es zu Überholmanövern, Unfälle werden verursacht und die Box gibt mehr oder weniger nützliche Hinweise per Funk.

Die anfangs erwähnte Zeitlupenfunktion ist ein wirklich praktisch Features, das nicht nur gut aussieht. Einziger Kritikpunkt ist der etwas magere Sound, der besser hätte ausfallen können. Insgesamt bekommt Race Driver GRID von uns eine klare Kaufempfehlung. Den günstigsten Online-Händler findet man in unserem Preisvergleich.

Download: Race Driver GRID Demo (893 MB)

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