Angespielt: Race Driver GRID - Rennspiel-Referenz

Den Namen des eigenen Teams kann man sich selbst aussuchen - auch die Lackierung der Wagen kann festgelegt werden. Alle Fahrzeuge, die im Verlauf des Spiels gekauft werden, erhalten ein entsprechendes Branding. Eine Tuning-Komponente, wie sie beispielsweise bei Need for Speed sehr umfangreich vorhanden ist, fehlt komplett. Ob dies als Vorteil oder Nachteil gewertet wird, ist wohl Geschmackssache.

Ansehen & Geld regieren die Welt
Sind die Formalitäten rund um den eigenen Rennstall erledigt, kann die Karriere beginnen. In insgesamt drei Regionen können Rennen absolviert werden: In Europa, Japan und in den USA. Für jedes erfolgreiche Rennen erhält der Spieler Erfahrungspunkte, das so genannte Ansehen. Hat man genügend dieser Punkte gesammelt, erhält man eine Lizenz für bessere Wettbewerbe. Das Ansehen steigt mit jedem Rennen - entscheidend ist der belegte Platz sowie der Schwierigkeitsgrad, der vor jeder Herausforderung festgelegt werden kann.


Nicht jedes Turnier bzw. jede Meisterschaft kann sofort begonnen werden, da man immer ein passendes Fahrzeug benötigt. Dieses kann entweder neu bei einem Händler erworben werden oder man sucht nach einem Schnäppchen bei eBay. Hier muss auf die Laufleistung, die Anzahl der Siege sowie die Anzahl der Totalschäden geachtet werden. Geld erhält man natürlich für gewonnene Rennen.

Eine weitere wichtige Einnahmequelle sind die Sponsoren. Diese zahlen unter bestimmten Bedingungen eine Belohnung aus, beispielsweise für einen dritten Platz 3000 Euro. Im Laufe der Zeit und mit steigendem Ansehen kommen interessantere Sponsoren hinzu, die natürlich mehr zahlen. Um die Verwaltung der Sponsoren kümmert sich der Spieler. Später können auch zusätzliche Fahrer in das Team geholt werden, die zwar bezahlt werden wollen, aber durch die zusätzlichen Sponsoreneinnahmen unverzichtbar sind.

Race Driver: GRIDRace Driver: GRIDRace Driver: GRIDRace Driver: GRID

In jeder Region stehen unterschiedliche Meisterschaften zur Auswahl, die abwechslungsreicher nicht sein könnten. Nicht nur die Disziplinen verändern sich - auch die Art der Fahrzeuge ist sehr unterschiedlich. Die Auswahl erstreckt von Muscle Cars über getunte Sportwagen bis hin zu pfeilschnellen Formel-1-ähnlichen Boliden. In den klassischen Grip-Rennen tritt man gegen bis zu 20 Wagen an - wer als erstes die Ziellinie überquert, hat gewonnen. In den Drift-Rennen dagegen muss der Wagen möglichst quer über die Strecke geschoben werden - vier verschiedene Variationen dieser Disziplin sorgen für Abwechslung.

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Die Touge-Rennen kennt man bereits aus Need for Speed - hier tritt man gegen nur einen Fahrer an, den man auf einem kurvigen Bergpass hinter sich lassen muss. Insgesamt werden zwei Runden gefahren - nach oben und nach unten. Kollisionen sollten vermieden werden, denn dafür gibt es Strafpunkte. Wer am Ende die beste Gesamtzeit vorweisen kann, hat gewonnen. Zu den Endurance-Rennen gehören unter anderem die 24 Stunden von Le Mans. Bis man daran teilnehmen kann, muss allerdings sehr viel Geld gesammelt werden, denn die passenden Rennwagen sind sehr kostspielig. Bei der letzten Renndisziplin handelt es sich um das Crashderby. Wer als Erster die Ziellinie überquert, hat gewonnen. Regeln gibt es keine, so dass Materialschlachten vorprogrammiert sind.
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