USA: Prozess gegen Intel auf 2010 verschoben

Recht, Politik & EU Während die Wettbewerbsprozesse gegen den Chip-Hersteller Intel in mehreren Ländern vorankommen oder bereits abgeschlossen sind, verzögert sich der Prozess in den USA weiter. Die Ansetzung des Verfahrens wurde nun von April 2009 auf Februar 2010 verschoben. Es handelt sich bereits um die zweite Verschiebung in dem Fall. Nachdem AMD bereits im Jahr 2005 Klage gegen den Konkurrenten Intel einreichte, sollte der Prozessauftakt ursprünglich 2007 stattfinden.

Die neuerliche Verschiebung ist durch neue potenzielle Beweise notwendig geworden. Inzwischen umfassen die beim Gericht eingereichten Dokumente, die gesichtet werden müssen, rund 150 Millionen Seiten. Dabei handelt es sich vor allem um E-Mail-Verkehr innerhalb des Intel-Managements und mit Partnern.

AMD wirft dem Marktführer vor, mit Preisnachlässen und Werbekostenzuschüssen PC-Hersteller und Händler bevorteilt zu haben, die in ihren Produkten keine AMD-Chips einsetzen. Damit habe der Konzern seine marktführende Stellung missbraucht.
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