Intel kündigt Atom-basierte Classmate PCs an

Notebook Der Chiphersteller Intel hat eine neue Version seines Billig-Notebooks "Classmate PC" angekündigt, in der dann auch ein Atom-Prozessor verbaut wird. Bisher kommt in dem Gerät noch eine CPU der Celeron M-Bauserie zum Einsatz. Der mit 1,6 Gigahertz getaktete Atom soll dem Rechner vor allem eine höhere Rechenleistung bringen. Lila Ibrahim, General Manager der Sparte Emerging Markets sprach von einer Performance-Steigerung um das anderthalbfache.

Außerdem soll sich durch die Energiesparfunktionen des Atom der Stromverbrauch reduzieren. Die neue Version des Rechners soll so bis zu 6,5 Stunden ohne Anschluss an ein Stromnetz genutzt werden können.

Der neue Classmate PC wird am Juli in den Handel kommen. Die Billig-Notebooks sollten ursprünglich als Konkurrenten zum XO Notebook der Initiative One Laptop per Child ausschließlich in Entwicklungsländern vertrieben werden.

Wegen des großen Erfolgs des EeePC von Asus bringt Intel den Rechner nun aber auch in Industriestaaten auf den Markt. 250 bis 350 US-Dollar (160 - 230 Euro) kosten die Geräte.
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