Microsoft: Trend zum "mobilen Arbeiten" macht krank

Peripherie & Multimedia Bei der dauerhaften Nutzung von unergonomischen Eingabegeräten am PC-Arbeitsplatz kann unter Umständen das so genannte RSI-Syndrom auftreten, das gemeinhin auch als "Sekretärinnenkrankheit" bekannt ist. Nach Angaben von Microsoft ist die Zahl der Betroffenen in der letzten Zeit rasant gestiegen. Nach Angaben des Softwarekonzerns hat man bei Untersuchungen festgestellt, dass im letzten Jahr bei den RSI-Fällen ein Zuwachs von mehr als 30 Prozent zu verzeichnen war. Dadurch sollen Unternehmen, deren Mitarbeiter betroffen sind, über 380 Millionen Euro Verlust durch Arbeitsausfälle entstanden sein, schätzt Microsoft.

Für den rapiden Anstieg der Fallzahl macht Microsoft unter anderem den Trend zum "mobilen Arbeiten" verantwortlich, weil immer mehr Menschen inzwischen auch unterwegs für ihren Job am Computer tätig sind. Microsoft hatte für seine Studie in Großbritannien rund 1000 Büroangestellte, Personalentscheider und Büroleiter befragt.

Besonders war dabei laut Microsoft, dass viele leitende Angestellte weder vom RSI-Syndrom wissen, noch bei Beschwerden ihrer Mitarbeiter Gegenmaßnahmen einleiten. Die Mitarbeiter selbst seien sich ebenfalls nur selten bewusst, dass ihre Beschwerden von schlechten Arbeitsbedingungen ausgelöst wurden, sondern würden häufig Sport oder andere Freizeitaktivitäten dafür verantwortlich machen.
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