Wikia: Das bessere Google oder doch nutzlos?

Internet & Webdienste Gestern berichteten wir darüber, dass die Suchmaschine Wikia ihre Pforten geöffnet hat. Bereits im Vorfeld gab es zahlreiche Schlagzeilen rund um dieses Projekt, schließlich wurde es vom Wikipedia-Gründer Jimmy Wales ins Leben gerufen. In der Vergangenheit haben es schon einige StartUp-Unternehmen versucht, mit Google und Co. aufzunehmen, doch wirklich erfolgreich war bisher niemand. Noch immer teilen sich neben Google vor allem Yahoo und Microsoft diesen Markt. Doch Jimmy Wales will mit Wikia nun frischen Wind in diesen Bereich bringen. Grund genug, Wikia einmal näher unter die Lupe zu nehmen.


Wie auch bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia steht hinter Wikia der Gedanke, dass jeder Nutzer die Inhalte nahezu beliebig selbst gestalten kann. Beim Aufruf der Suchmaschine sieht man davon noch nicht sehr viel, denn die Website präsentiert sich schlicht, wie auch der große Konkurrent Google. Erst bei der Anzeige der Treffer zu einer Suchanfrage kommen die Innovationen zum Vorschein.

So kann man die Ergebnisse auf der schicken AJAX-Oberfläche nach Belieben verschieben. Sind mehrere Nutzer der Meinung, dass ein bestimmtes Ergebnis weiter oben auftauchen sollte, so wird dies zukünftig bei der Suche berücksichtigt. Zudem können die einzelnen Links mit nur wenigen Klicks bewertet und kommentiert werden.
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