Microsofts hauseigener Webshop Gefahr für Handel?

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft will dem Einzelhandel mit seinem neuen Download-Store keine Konkurrenz entgegenstellen. Man sehe den neuen Service hingegen als wichtige Weiterentwicklung der bisherigen Distributionskanäle an, so das Unternehmen. Der neue Download-Shop wurde in dieser Woche gestartet (wir berichteten). Zum Angebot gehören bisher die populärsten Microsoft-Produkte für Heimanwender, darunter natürlich Windows und Office. Bisher ist der neue "Microsoft Store" nur in Deutschland und Großbritannien verfügbar.

"Die Art, wie die Menschen Technologien nutzen, ändert sich radikal, ebenso aber auch der Weg, wie sie Technologien erwerben", sagte Alex Reeve, Business Group Director bei Microsoft Großbritannien. Ziel sei es, den Kunden einen intuitiven Weg anzubieten, über den Software erworben werden kann.

Laut Reeve wolle Microsoft den Dienst in der ersten Phase ausgiebig testen und unter Umständen Verbesserungen implementieren. Anschließend soll er auch den bisherigen Distributionspartnern zur Verfügung gestellt werden. Diese könnten ihrem Kundenkreis dann ebenfalls direkt Download-Angebote unterbreiten.
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