Auch Vodafone soll Manager bespitzelt haben

Recht, Politik & EU Auch der Mobilfunkkonzern Vodafone soll Verbindungsdaten seiner Aufsichtsratsmitglieder ausgewertet haben. Ähnlich wie bei der Deutschen Telekom versuchte man damit eine undichte Stelle zu finden, über die Journalisten interne Informationen erhielten. Im Jahr 2005 wurde die Presse unter anderem über die bevorstehende Ernennung von John Bond als Aufsichtsratsvorsitzender unterrichtet. Auch andere Fakten, die sich direkt auf die Entwicklung des Aktienkurses auswirkten, kamen an die Öffentlichkeit.

Daraufhin wurde im Dezember 2005 eine interne Untersuchung eingeleitet. Diese sei vom Aufsichtsrat genehmigt worden. Anhand der gespeicherten Verbindungsdaten wurde unter anderem analysiert, wer mit wem telefonisch oder par SMS in Kontakt stand, so die britische 'Financial Mail' unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen.

In einer Stellungnahme betonte der Konzern nun, man sei sich "völlig sicher", dass in den Untersuchungen niemals absichtlich oder wissentlich die Datenschutzgesetze Großbritanniens verletzt wurden. Man habe klare Richtlinien, nach denen interne Ermittlungen durchgeführt würden.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren11
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Showlite SN-1200 Nebelmaschine (1200W, 350m³ Nebelausstoß/min, 7 Min. Aufwärmzeit) inkl. Funk Fernbedienung
Showlite SN-1200 Nebelmaschine (1200W, 350m³ Nebelausstoß/min, 7 Min. Aufwärmzeit) inkl. Funk Fernbedienung
Original Amazon-Preis
87,99
Im Preisvergleich ab
87,99
Blitzangebot-Preis
76,00
Ersparnis zu Amazon 14% oder 11,99

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Tipp einsenden