Optimus popularis: Display-Tastatur für jedermann?

Peripherie & Multimedia Das OLED-Keyboard der russischen Design-Schmiede Art Lebedev wird nach jahrelanger Verzögerung mittlerweile in ersten, geringen Stückzahlen geliefert. Die Kunden müssen dafür jedoch sehr tief in die Tasche greifen. Da jede einzelne Taste ein OLED-Display enthält, kostet das "Optimus Maximus" fast 1200 Euro. Wie Firmenchef Artemy Lebedev jetzt ankündigte, will man nun eine deutlich günstigere Tastatur mit eingebauten Displays entwickeln. Damit soll das Konzept endlich für den Massenmarkt interessant werden, woran auch andere Unternehmen bereit arbeiten. Grundlage des neuen Konzepts: ein großes Display statt vielen kleinen.


Das neue Display-Keyboard trägt die Bezeichnung "Optimus popularis", die deutlich macht, dass das Gerät nicht mehr nur gut betuchten Kunden vorbehalten sein soll. Nach Angaben von Lebedev, wird dabei nicht mehr in jeder Taste ein OLED-Display verbaut, sondern stattdessen ein großer Touchscreen unter dem Haupttastenfeld untergebracht.

Das neue "Volks-Display-Keyboards" ist etwas kleiner als sein großer Bruder "Optimus Maximus". Die Form der Tasten wurde ebenfalls verändert, so dass diese denen einer Apple-Tastatur ähneln. Wann und für wie viel das "Optimus popularis" auf den Markt kommen soll, ließ Lebedev zunächst offen. Früher hatte er von einer Markteinführung Ende 2008 bzw. Anfang 2009 und einem Preis unter 1000 US-Dollar gesprochen.
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