Microsoft rät Nutzern von Internet-Browser Safari ab

Microsoft Vor rund zwei Wochen warnte der Sicherheitsexperte Nitesh Dhanjani, dass Nutzer des Apple-Browsers Safari möglicherweise unbeabsichtigt Schadsoftware auf ihren Computer laden könnten. Der Grund hierfür ist eine fehlende Nachfrage beim Start von Downloads. In einem Security Advisory hat sich nun auch Microsoft zu der fehlenden Download-Abfrage geäußert. Dabei warnt das Unternehmen vor einem kombinierten Angriff, bei dem die fehlende Download-Abfrage im Safari-Browser gemeinsam mit einer Schwachstelle in Windows XP und Vista Tür und Tor für Hacker öffnen kann.

Bei der Schwachstelle in Windows XP und Vista handelt es sich um den Umgang der Betriebssysteme mit ausführbaren Dateien, die auf dem Desktop platziert sind. Microsoft rät Windows-Nutzern davon ab, den Apple-Browser weiterhin zu nutzen - zumindest so lange bis Apple oder Microsoft einen entsprechenden Patch veröffentlicht haben.

"Eine Kombination aus dem Speicherort für Downloads im Safari-Browser und der Art und Weise wie Windows ausführbare Dateien auf dem Desktop behandelt kann dazu führen, dass Schadsoftware automatisch heruntergeladen und ausgeführt wird, ohne dass der Nutzer dem Download zugestimmt hat", heißt es von Microsoft.
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