Sony: Neue OLED-Displays dünner als Kreditkarten

Monitore & Displays Sony-Chef Howard Stringer hat gestern eine neue Generation von OLEDs gezeigt. Die Panels sind lediglich 0,3 Millimeter dick und damit dünner als eine Kreditkarte. Mit ihnen sei es möglich, flexible Plastik-Displays zu konstruieren, so Stringer. Wie der Sony-Chef auf der "All Things Digital"-Konferenz weiter ausführte, werde das Unternehmen in Kürze größere OLEDs auf den Markt bringen. Seit einiger Zeit bietet Sony einen 11-Zoll-Fernseher auf Basis der Technologie an. Ein 27-Zoll-Modell soll nun folgen.

Laut Stringer werde das Gerät aber "ziemlich teuer" sein. Bereits für das kleine System müssen derzeit 2.500 Dollar investiert werden. Der Manager, der den OLED-TV selbst auf dem Schreibtisch stehen hat, schwärmte aber von der Farbwiedergabe und dem hohen Kontrast.

Wie er weiter ausführte, forsche man derzeit intensiv nach Methoden für die Massenproduktion größerer OLED-Panels. Erst die Fertigung in sehr großen Stückzahlen wird die Preise auf ein Niveau sinken lassen, mit denen entsprechende Produkte auf dem Massenmarkt bestehen können.

Aber auch technische Probleme gibt es noch zu beheben. So ist der Stromverbrauch von OLEDs derzeit noch deutlich höher als bei LCD- oder Plasma-Bildschirmen.
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