Intel muss Centrino 2 wegen Fehlern verschieben

Prozessoren Der Chip-Hersteller Intel muss die Markteinführung seiner neuen Notebook-Prozessoren verschieben. Die unter dem Code-Namen "Montevina" entwickelten Chips sind Bestandteil einer neuen Centrino-Variante, bei der mehrere Probleme auftraten. Ursprünglich war die Veröffentlichung für den 22. Juni anvisiert. Erste Lieferungen seien nun erst am 14. Juli zu erwarten, so das Unternehmen. Im vollem Umfang wird Intel aber erst im August liefern können.

Ein technisches Problem wurde beim integrierten Grafikchip der neuen Centrino 2-Plattform, einem von Intel selbst entwickelten Bauelement, entdeckt. Um was für einen Fehler es sich genau handelt, teilte der Hersteller nicht mit.

Die ab dem 14. Juli ausgelieferten Centrino 2-Notebooks werden noch nicht Intels eigene Grafikprozessoren enthalten. Sie können von Computer-Herstellern aber mit Produkten von Nvidia der ATI ausgestattet werden. Intels eigene Chips sind erst in den ab August verfügbaren Produkten enthalten.

Schwierigkeiten gibt es außerdem beim WLAN-Modul. Laut Intel-Sprecherin Connie Brown verzögere sich hier die Zertifizierung durch die zuständigen Behörden. "Es ist kein technisches Problem, sondern nur Schreibkram", sagte sie. "Beim Test der Antennen und beim Einreichen der Prüfdokumente kam es zu Fehlern", erläuterte Brown. Die Betriebsgenehmigungen durch die US-Telekommunikationsbehörde FCC und vergleichbare Einrichtungen in anderen Ländern stehen deshalb noch aus.
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