Intel baut Chipfabrik nach den Regeln des Feng Shui

Kurioses Der Chipriese Intel setzt beim Bau eines neuen Werks in China auf die Hilfe von Meistern des Feng Shui. Die aus dem Fernen Osten stammende Lehre soll dafür sorgen, dass bei der entsprechenden Ausrichtung eines neuen Gebäudes nach ihren Regeln der perfekten Fluss der Lebensenergie "Qi" gewährleistet ist. Offenbar soll Feng Shui auch bei Intels neuer Fab 68 im chinesischen Dallan für den richtigen Fluss der Energien sorgen. Wie der Konzern in einem Bericht zum Jahr 2007 (PDF) verlauten ließ, hat man chinesische Feng-Shui-Meister konsultiert, um "harmonische Beziehungen zwischen Wind, Sonne und den Innenräumen der Fab 68" zu schaffen.

Das Ergebnis der Konsultationen sei zudem, dass die neue Produktionsstätte nach dem Verlauf der Sonne ausgerichtet wurde, um so möglichst optimale Heizungs- oder Kühlungsbedingungen zu gewährleisten. Intel versucht nach Angaben des Berichts auf diese Art und Weise, den Kohlendioxidausstoß zu senken. Bis 2010 soll im Vergleich zu 2004 eine Reduktion um 30 Prozent erreicht werden.
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