Intel baut Chipfabrik nach den Regeln des Feng Shui

Kurioses Der Chipriese Intel setzt beim Bau eines neuen Werks in China auf die Hilfe von Meistern des Feng Shui. Die aus dem Fernen Osten stammende Lehre soll dafür sorgen, dass bei der entsprechenden Ausrichtung eines neuen Gebäudes nach ihren Regeln der perfekten Fluss der Lebensenergie "Qi" gewährleistet ist.

Offenbar soll Feng Shui auch bei Intels neuer Fab 68 im chinesischen Dallan für den richtigen Fluss der Energien sorgen. Wie der Konzern in einem Bericht zum Jahr 2007 (PDF) verlauten ließ, hat man chinesische Feng-Shui-Meister konsultiert, um "harmonische Beziehungen zwischen Wind, Sonne und den Innenräumen der Fab 68" zu schaffen.

Das Ergebnis der Konsultationen sei zudem, dass die neue Produktionsstätte nach dem Verlauf der Sonne ausgerichtet wurde, um so möglichst optimale Heizungs- oder Kühlungsbedingungen zu gewährleisten. Intel versucht nach Angaben des Berichts auf diese Art und Weise, den Kohlendioxidausstoß zu senken. Bis 2010 soll im Vergleich zu 2004 eine Reduktion um 30 Prozent erreicht werden.
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Feng Shui scheint also auch "harten" Nutzen zu haben, find ich gut :)
 
Süß...
 
Und der Kokus Pokus bringt tatsächlich was? Kenn mich da nicht wirklich aus, und bin bei so Zeugs immer skeptisch.
 
@Spyder_550_A: wenn man drann glaubt dann hilft jeder aberglaube denn der glaube versetz berge... das ding mit dem sonnenverlauf scheint jedoch sinnvoll allerdings frage ich mich ob es was bringt denn wenn die sonne in einen anderen teil der fabrik scheint dann wird der nicht bescheinte teil wieder kühl... also spart man höchstens an den heizkosten und dann viele mir eine bessere idee ein wie man heizkosten spart... australien ist schonmal sehr geeignet nicht heizen zu müssen :)
 
@Spyder_550_A: Es kann sehr wohl was bringen, alleine schon, wenn die Arbeiter daran glauben und fortan eine bessere Arbeitsmoral herrscht. Solche psychologischen Effekte können sehr positive Auswirkungen haben. Davon abgesehen, die Chinesen sagen ja auch nichts, wenn hier Leute in die Kirche gehen und zu einem "Gott" beten. Da kann man doch auch fragen, was das bringen soll, oder?


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