Microsoft gibt Ende für Büchersuche bekannt

Microsoft Am vergangenen Freitag hat der Softwaregigant Microsoft angekündigt, seine Büchersuche in der kommenden Woche abzuschalten. Auch die Digitalisierung von wissenschaftlichen Arbeiten und Büchern stellt das Unternehmen damit ein. Wie Satya Nadella, Leiter der Suchmaschinen- und Online-Werbe-Sparte bei Microsoft erklärte, passt die Büchersuche nicht mehr in die neue Microsoft-Strategie. Die Suchstrategie soll laut Nadella künftig an "nachhaltigen Geschäftsmodellen" ausgerichtet werden.

Ein Beispiel für eben solche "nachhaltigen Geschäftsmodelle" sei das in der vergangenen Woche gestartete "Live Search Cashback", bei dem Nutzer, die über Microsofts Suchmaschine Produkte finden und einkaufen, Geld gutgeschrieben bekommen. Ab einem Wert von fünf Euro wird das Geld dann ausgezahlt.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt, hat Microsoft eigenen Angaben zufolge bereits 750.000 Bücher digitalisiert. Während der Startschuss für die Digitalisierung der Inhalte bereits vor vier Jahren erfolgte, war die Büchersuche selbst erst im Jahr 2006 ans Netz gegangen. Konkurrent Google wird eigenen Angaben zufolge mit der Digitalisierung der Bücher fortfahren.

Weitere Informationen: Publisher.Live.com
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