Symantec beklagt Umsatzeinbußen wegen Vista

Wirtschaft & Firmen Der Anbieter von Sichterheits-Software Symantec beklagt Umsatzausfälle, weil Firmenkunden nicht auf Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista wechseln wollen. Betroffen sei vor allem der Enterprise-Sektor, so Symantecs Chief Operating Officer Enrique Salem. Man habe erwartet, dass das Interesse an Vista mit der Veröffentlichung des ersten Service Packs steige. Dafür gibt es laut Salem aber derzeit noch keine Anzeichen.

Im April wurde Microsofts neues Betriebssystem bereits von Gartner-Analysten angegriffen. Windows breche inzwischen unter seinem eigenen Gewicht zusammen, was sich auch auf die Verkaufszahlen ausgewirkt hätte, hieß es. Aus Nutzerkreisen kommt außerdem die Forderung, Windows XP vorerst weiterzuführen.

Wie Salem weiter ausführte, arbeite man bei Symantec derzeit bereits an neuen Produkten, die für den Vista-Nachfolger Windows 7 konzipiert sind. Dessen Markteinführung, die für 2010 geplant ist, sehe man optimistisch entgegen.
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