Google startet neue Plattform für Patientendaten

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen neuen Service Google Health gestartet. Nutzer können auf der Plattform ihre Patientendaten speichern. Behandelnde Ärzte sollen so schneller Zugriff auf die Informationen erhalten können. Bisher mussten Krankenakten bei Bedarf von Ärzten besorgt werden, wenn sie bei weitergehenden Behandlungen anderer Mediziner benötigt wurden. Über den neuen Dienst können Anwender die benötigten Daten direkt zur Ansicht freigaben.

Datenschützer haben jedoch Bedenken. Es bestehe das Risiko, dass Arbeitgeber oder Versicherungen Einblick in die Daten erhalten, wenn ein Sicherheitsleck auftritt, so der Patienten-Schutzverband PatientPrivacyRights. Google wird außerdem vorgeworfen, bei dem Dienst seinen finanziellen Vorteil im Blick zu haben und Nutzer so der Gefahr auszusetzen, dass ihre Daten in die falschen Hände geraten.

Das wies das Unternehmen umgehend zurück. Man habe hart daran gearbeitet, einen möglichst umfassenden Schutz der Informationen zu gewährleisten.

Google ergänzt das Angebot um eine Suchmaschine, die auf medizinische Inhalte sowie Links zu Kliniken, Fachärzten und Apotheken spezialisiert ist. In diesem Bereich erscheint auch Werbung, über die das Angebot finanziert wird. Anwender können sich außerdem per SMS daran erinnern lassen, Medikamente einzunehmen. Google Health steht in der aktuellen Beta-Fassung vorerst nur Nutzern aus den USA zur Verfügung.
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