Rumänische Polizei hebt Phishing-Gruppe aus

Recht, Politik & EU In Rumänien hat die Polizei einen Phishing-Ring ausgehoben. 38 Verdächtige sollen sich in größerem Stil Zugangsdaten und persönliche Informationen aus dem Internet beschafft haben. Diese wurden anschließend für andere Straftaten missbraucht. Nach Angaben der Polizei verschafften sich die mutmaßlichen Täter Namen, Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummern und andere Daten von tausenden Internet-Nutzern. Schätzungen zufolge hätten sie mit den Informationen Schaden in Höhe mehrerer Millionen Dollar anrichten können.

Die Hälfte der Beschuldigten kommt aus Rumänien. Diese arbeiteten aber auch mit Partnern in den USA, in Kanada, Portugal und Pakistan zusammen. Um an die Nutzerdaten zu kommen, verschickten sie vor allem Phishing-Mails, in denen den Anwendern Informationen von ihrer Bank vorgegaukelt wurden. Links führten anschließend zu gefälschten Web-Seiten, auf denen Zugangsdaten abgefragt wurden.

Bei den Ermittlungen arbeitete die rumänische Polizei eng mit US-Behörden zusammen. Ein Großteil der Opfer soll auch aus den USA stammen. In welchem Umfang die persönlichen Daten bereits missbraucht wurden, ist noch nicht bekannt.

Gegen die Mitglieder des Rings wird nun in ihren jeweiligen Ländern Anklage erhoben. Die Vorwürfe lauten auf Identitätsdiebstahl, Bankbetrug und Beteiligung an organisierter Kriminalität.
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