Erste Quad Core-Itaniums kommen Anfang 2009

Prozessoren Anfang 2009 sollen erste Itanium-Prozessoren mit vier Rechenkernen ausgeliefert werden. Die neuen Intel-CPUs für High End-Server werden unter dem Code-Namen Tukwila entwickelt. Mit bereits verfügbaren Itanium-Chips verzeichnet man aktuell 30 Prozent Wachstum jährlich. Das teilte die Itanium Solutions Alliance im Zuge der Vorstellung der aktuellen Roadmap mit. Die Gruppe, der neben Intel eine Reihe von Hard- und Software-Herstellern angehören, schloss sich zur Förderung der Plattform zusammen, nachdem einige Startschwierigkeiten den Prozessor fast in eine Nischenposition gebracht hatten.

Tukwila wird nicht nur der erste Itanium mit vier Rechenkernen, sondern auch der erste monolithische Quad Core-Chip von Intel, alle Cores sind also aus einem Stück Silizium gefertigt. Bisher schaltet der Konzern in seinen vierkernigen CPUs lediglich zwei Dual Core-Designs zusammen.

Der neue Prozessor wird den Angaben zufolge über einen integrierten Speicher-Controller verfügen. Die Datentransferrate soll außerdem durch den Einsatz von QuickPath Interconnect steigen.

Nach Angaben der Itanium Solutions Alliance verzeichnet man derzeit ein jährliches Wachstum nach Verkaufszahlen zwischen 30,8 und 36,3 Prozent. Dabei ist der asiatisch-pazifische Raum führend. In Japan liegt der Umsatz mit Itanium-Systemen demnach sogar höher als bei allen anderen x86-Servern zusammen.
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