Microsoft: OpenOffice.org ist keine Gefahr für uns

Office Der Markt für Büro-Software wird sich durch die verstärkte Präsenz von Open Source-Anwendungen nicht bedeutend ändern. Dieser Ansicht ist Stephen Elop, der als neuer Chef der Microsoft Business Division vor allem für die Entwicklung von Office zuständig ist. "Ich glaube nicht, dass sich grundlegend etwas ändert", sagte er in Bezug auf die freie Büro-Software OpenOffice.org. Als Bedrohung sieht er die kostenlose Anwendung daher nicht an. Microsoft sei in dem Bereich nicht hauptsächlich auf die Software, sondern auf die dahinter liegenden Services und die Infrastruktur ausgerichtet.

"Sehen wir uns OpenOffice an: Es gibt eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und so weiter", so der ehemalige Macromedia-Chef. "Aber darüber hinaus stellen wir etwas für das kollaborative Arbeiten bereit."

Microsoft beschränke sich auch nicht auf den Desktop, sondern beziehe auch mobile Geräte und ähnliches mit ein. "Das hilft den Business-Anwendern", so Elop weiter. "Und dafür sind die Leute bereit zu zahlen."

Vor 20 Jahren habe eine Tabellenkalkulation oder ein Textverarbeitung, mit der man am Bildschirm Schrift fett oder unterstrichen darstellen konnte, einigen Wert gehabt. Die Branche habe sich aber weiterentwickelt. "Unser Job ist es, uns ebenso weiterzuentwickeln und einen immer höheren Nutzen zu bieten", so der Chef der Business-Sparte.
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