Google Maps jetzt mit GPS-Fotos & Wikipedia-Infos

Social Media Google hat seinem Kartendienst Maps neue Funktionen verpasst. Jetzt können sich die Nutzer über ein neu eingeführtes Bedienelement zusätzliche Informationen auf dem von ihnen gewählten Kartenausschnitt anzeigen lassen. Zwischen "Map" und "Traffic" findet sich nun die Schaltfläche "More" (z. dt. "mehr"). Wie die englischsprachigen Bezeichnungen schon vermuten lassen, steht die neue Funktionalität bisher nur bei der US-Version von Google Maps zur Verfügung. Hinter dem neuen Menüpunkt stecken bisher zwei zusätzliche Anzeigeoptionen. Zum Einen lassen sich zu vielen Orten Wikipedia-Einträge einsehen, andererseits werden auf Wunsch Fotos der jeweiligen Orte gezeigt.


Die Zusatzinformationen werden nicht in einem neuen Browser-Fenster angezeigt. Stattdessen öffnet sich die von Google Maps bekannte "Sprechblase", in der die Fotos oder Wikipedia-Einträge dargestellt werden. Auf Wunsch kann der Anwender von dort aus zur Quelle der Informationen weiter navigieren.

Die Fotos werden von dem noch jungen Dienst Panoramio geliefert, den Google im Mai 2007 aufgekauft hatte. Panoramio verbindet Fotos mit ihrer genauen GPS-Position, so dass sie örtlich korrekt zugeordnet werden können. Google wird künftig wohl auch weitere Optionen zur Anzeige von Zusatzinfos über die "More"-Schaltfläche realisieren.

Weitere Informationen: Maps.Google.com (US-Version)
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