Apple entschädigt Kunden für fehlerhafte Produkte

Wirtschaft & Firmen Das Unternehmen Apple will die Käufer fehlerhafter Produkte aus den USA und Kanada entschädigen. Das ist das Ergebnis zweier Klagen von iPod-Besitzern, berichten US-Medien. Besitzer älterer iPods erhalten einen Rabatt von bis zu 45 US-Dollar für Online-Einkäufe. Die beiden iPod-Käufer Bradley Waddell und Ines Lenzi klagten gegen Apple, da die Akkus ihrer MP3-Player nicht wie versprochen 8 Stunden, sondern nur 3 Stunden hielten. Wer einen iPod der ersten, zweiten oder dritten Generation vor dem 24. Juni 2004 erworben hat, kann von diesem Rabatt profitieren. Details dazu findet man in einer PDF-Datei.

In den USA dagegen sind fehlerhafte Netzweile für iBooks und PowerBooks der Grund für Überlegungen, Rabatte einzuräumen. Diese überhitzten in der Vergangenheit oder sprühten sogar Funken. Um den Schadenersatzanforderungen gerecht zu werden, denkt das Unternehmen nun über Rabatte für Online-Einkäufe nach.

Bereits im Jahr 2001 rief Apple rund 570.000 Netzteile für die G3-Powerbooks zurück. Die G4-Powerbooks und iBooks sollten jedoch nicht betroffen sein. Da die Käufer dies anders sehen, zogen sie bereits 2006 vor das Gericht. Laut diversen Berichten wird für den September 2008 eine Einigung in der Rabatt-Frage erwartet.
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