Mail-Dienst von Google ermöglicht Spam-Versand

Spam & Phishing Die Mitarbeiter des Information Security Research Team (INSERT) haben eine Sicherheitslücke im kostenlosen Mail-Dienst von Google entdeckt, die das massenhafte Versenden von Spam-Mails ermöglicht. Dazu nutzten sie die Web-Oberfläche von GMail (in Deutschland "Googlemail"). Aus Sicherheitsgründen begrenzt Google die Anzahl der Empfänger auf 500, jedoch gelang es den Forschern mit einem Proof-of-Concept-Programm mehr als 4000 Empfänger gleichzeitig anzugeben. Zudem gelang es, in den versendeten E-Mails eine beliebige Absenderadresse anzugeben. Da GMail von Spam-Filtern normalerweise als vertrauenswürdig eingestuft wird, lassen diese die massenhaft verschickte Post ungehindert passieren.

Laut dem INSERT konnte man mit einem einzigen GMail-Konto bis zu 11 E-Mails pro Minute versenden. Nutzt man mehrere Mail-Konten, lässt sich die Senderate leicht vervielfachen. So kann man mit nur einem Rechner die Leistung eines kleinen Bot-Netzes erreichen.

Die Forscher haben Google natürlich über dieses Problem informiert und warten nun auf eine Stellungnahme. Erst wenn der Anbieter auf dieses Problem reagiert hat, will man weitere Details zu der Schwachstelle veröffentlichen.

Weitere Informationen: Information Security Research Team
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