Notebooks mit Cell-basiertem Grafikchip noch 2008

Notebook Der japanische Computer-Konzern Toshiba will noch in diesem Jahr Notebooks auf den Markt bringen, die mit dem SpursEngine-Grafikchip ausgestattet sind. Dieser basiert auf dem Cell-Prozessor, der unter anderem in Sonys Playstation 3 zum Einsatz kommt. Der SpursEngine SE1000 werde im Laufe des Jahres 2008 in Multimedia-orientierte Notebooks eingebaut, so das Unternehmen. Zu den Produktlinien, in denen der Chip Verwendung findet, äußerte sich Toshiba noch nicht. Voraussichtlich wird aber zumindest die Qosmio G40-Serie mit dem Bauelement bestückt.

Erste Samples des SE1000 lieferte der Hersteller im April dieses Jahres aus. In dem Chip arbeiten vier Synergistic Processing Element (SPE)-Kerne, halb so viele wie im Playstation 3-Cell. Die CPU-Kerne basieren auf einer Risc-Architektur, die auf Floating Point-Berechnungen spezialisiert ist.

Ein integrierter Speicher-Controller verbindet den Chip mit einer Bandbreite von 12,8 Gigabit pro Sekunde mit 128 Megabyte Rambus XDR-Arbeitsspeicher.

Routinen für das Decoding und Encoding von MPEG2- und H.264-Streams in 1080p-HD-Auflösung sind bereits integriert. Diese sollen von Video-Anwendungen direkt unterstützt werden. Toshiba arbeitete dafür mit Anbietern wie CyberLink, Leadtek und Corel zusammen.

Der Hersteller integriert außerdem seine Super-Resolution-Technologie in Systeme, die mit dem SE1000 ausgestattet sind. Mit der Technik werden herkömmliche Bilddaten auf 1080p-Auflösungen hochskaliert.
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