Blu-ray: Verkaufszahlen niedriger als erwartet

Medien (DVD, Blu-Ray) Seit Mitte Februar ist der Kampf um die DVD-Nachfolge entschieden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der japanische Elektronikkonzern Toshiba die Unterstützung für sein hochauflösendes Format HD DVD eingestellt und den Konkurrenzkampf damit beendet. Wie die Marktforscher der NPD Group nun berichten, hat das Ende des Formatkrieges jedoch nicht den erhofften Effekt für das Blu-ray-Format mit sich gebracht. So heißt es, dass die Abspielgeräte für Blu-ray-Filme in den Vereinigten Staaten noch immer wahre Ladenhüter sind.

Während die Verkaufszahlen für Standalone-Blu-ray-Player zwischen Januar und Februar um ganze 40 Prozent gesunken sind, konnten sie nach Angaben der NPD Group zwischen Februar und März nur um etwa zwei Prozent zulegen. Analysten waren nach dem Aus der HD DVD von deutlicheren Zuwächsen ausgegangen.

Schuld an den geringen Absatzzahlen der Blu-ray-Player sind den Marktforschern zufolge die zu hohen Preise für die Abspielgeräte. Auch wenn die Preise für Blu-ray-Abspielgeräte in den USA zuletzt um rund 100 US-Dollar auf 300 US-Dollar gesunken sind, wollen die Konsumenten nicht so viel dafür ausgeben.
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