Intel und AMD: Partner für Multi Core-fähige Software

Prozessoren Die Software-Industrie könnte sich in den kommenden Jahren zum Hemmnis für den Fortschritt auf dem Prozessormarkt erweisen. Kommende Chip-Generationen mit 8 oder 16 Kernen, an denen die Hersteller derzeit arbeiten, können noch kaum ausgenutzt werden. CPU- und Hardware-Hersteller haben sich deshalb mit Wissenschaftlern in einer neuen Initiative zusammengeschlossen. Ziel ist die Entwicklung von Software-Routinen, die eine bessere Ausnutzung von Multi Core-Prozessoren gewährleisten. Der Allianz gehören unter anderem die beiden großen Halbleiterkonzerne Intel und AMD an.

Zu den weiteren Unterstützern aus der Industrie gehören Sun Microsystems, Nvidia, IBM und Hewlett Packard. Außerdem beteiligt sich die renommierte Stanford University an der gemeinsamen Einrichtung der Pervasive Parallelism Labs, einer neuen Forschungseinrichtung.

Für den Betrieb stellen die Partner für die kommenden drei Jahre 6 Millionen Dollar zur Verfügung. Die Leitung übernimmt der Informatik-Professor Kunle Olukotun, der zu den Pionieren der Multi Core-Forschung gehört.

In den Pervasive Parallelism Labs sollen bestehende Technologien für paralleles Computing so weiterentwickelt werden, dass sie zukünftig besser in Business-Anwendungen aber auch in Multimedia-Applikationen für den Privatkundenmarkt eingesetzt werden können. Aber auch neue Programmiersprachen, Compiler und Hardware-seitige Innovationen sollen die Einrichtung verlassen.
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