AMD kündigt neue Plattform für Mittelstands-PCs an

Prozessoren Der Chip-Hersteller AMD wird heute eine neue Plattform für PCs veröffentlichen, die in Rechnern für Kunden aus dem Mittelstand zum Einsatz kommen soll. Damit soll die Marktposition in diesem wichtigen Markt deutlich verbessert werden. Die Entwicklung erfolgte in einem Projekt mit Code-Namen Hardcastle, dass nun offiziell in AMD Business Class umbenannt wird. Ähnlich wie bei Intels vPro-Plattform soll PC-Herstellern damit die Konstruktion von Rechnern auf Basis von Athlon- und Phenom-Prozessoren erleichtert werden, die mit speziellen Features für den Einsatz der Computer in Firmennetzen ausgestattet sind.

Erste AMD Business Class-Rechner sollen in den kommenden Wochen von mehreren großen Herstellern angeboten werden. Unter anderem haben Hewlett Packard, Dell und Fujitsu Siemens entsprechende Produktlinien angekündigt.

Details zu den technischen Spezifikationen gab AMD bisher nicht bekannt. Das Unternehmen teilte allerdings bereits mit, dass ATI-Grafikchips und energiesparende Technologien zum Einsatz kommen.

Business-Kunden sollen vor allem mit längeren Produktzyklen gewonnen werden. PC-Hersteller, die AMD Business Class einsetzen, garantieren demnach die Weiterführung der jeweiligen Produktlinie über mindestens zwei Jahre. Die Garantie wird außerdem drei Jahre statt der üblichen Frist von einem Jahr betragen.
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