Holland: Microsoft will Verb aus Wörterbuch streichen

Als Reaktion darauf hat Microsoft nun von dem Verlag, der das bekannte Wörterbuch "Van Dale" herausgibt, verlangt, dass "MSNen" aus der jüngsten Ausgabe wieder zu entfernen sei. Auf diesem Weg will man offenbar erreichen, dass das Wort nicht mehr als allgemeingültig eingestuft wird und nicht mehr von Dritten verwendet werden kann.

Unicaresoft hielt mit dem Hinweis dagegen, dass es bereits eine Vielzahl von Domainnamen gebe, die zwar nicht Microsoft gehören, aber dennoch "MSN" im Namen tragen. Wie es weiter gehen wird, bleibt abzuwarten. Der niederländische Hersteller vertreibt seine Software mittlerweile unter dem Namen Benzoy.

Für Carola Eppink, die den Stein mit ihrer Idee für einen Messenger-Begrenzer ins Rollen gebracht hatte, ist die Motivation hinter Microsofts aggressivem Vorgehen klar - der Softwarekonzern will angeblich seine Werbeeinnahmen sichern. Durch Benzoy würde die Messenger-Nutzung wahrscheinlich so stark zurück gehen, dass Microsoft um seine Werbeeinahmen fürchten muss - ein Argument das angezweifelt werden darf.

Unicaresoft gibt sich zuversichtlich: "Wie können wir einen anderen Namen für unser Produkt in Erwägung ziehen, wo doch 90 % des Internet-Chats über MSN abläuft?"
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