Gewinn lockt: Hitachi will weiter Festplatten bauen

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronikkonzern Hitachi hat nach eigenen Angaben seine Pläne aufgegeben, aus der Festplattenproduktion auszusteigen. Ein Verkauf der HDD-Sparte sei nicht mehr geplant, teilte das Unternehmen heute mit. Stattdessen will man die Abteilung nun wieder in die Gewinnzone führen. Dazu setzt Hitachi auf eine Reduzierung der Kosten und die Rückgewinnung von Marktanteilen. Das Unternehmen ist der drittgrößte Festplattenhersteller der Welt. Vor einigen Wochen brach man Gespräche mit privaten Investoren ab, weil die HDD-Sparte in der Zeit von Oktober bis Dezember 2007 anders als erwartet doch Gewinne einbrachte.

Inzwischen sei nach Rücksprache mit der Konzernleitung die Entscheidung gefällt worden, die Festplattensparte selbst weiterzuführen. Für die Zukunft schloss man die Beteiligung von außenstehenden Investoren aber nicht aus, weil der Markt für Festplatten sich schnell verändert.

Für das Fiskaljahr 2008 erwartet Hitachi für seine Festplattensparte das Erreichen der Gewinnzone, nachdem man im letzten Jahr noch Verluste in Höhe von mehr als 380 Millionen US-Dollar einfuhr. In den fünf Jahren seit Hitachi die Festplattenproduktion von IBM übernahm, konnte die Abteilung noch nie Gewinne melden.

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