Schottland nimmt Computerspiele auf den Lehrplan

PC-Spiele Schottische Schüler sollen sich künftig schon früh mit dem Thema Computerspiele befassen. Im Rahmen einer Überarbeitung des Lehrplans für Kinder im Alter zwischen 3 und 18 Jahren hat die Regierung beschlossen, die Entwicklung und Gestaltung von Spielen auf den Stundenplan zu nehmen. Auch die Erstellung von Animationen und Filmen soll vom neuen so genannten Curriculum for Excellence abgedeckt werden. Mit dem neuen Plan will die schottische Regierung die Lerninhalte neu ordnen und setzt dabei unter anderem auf die Vereinfachung des Lehrplans und die Schaffung von Schwerpunkten.

Die Computerspiele-Stunden im Schulunterricht gehen auf den Wunsch zurück, der schottischen Spieleindustrie auch künftig fähige Talente zuführen zu können. In der letzten Zeit hatten sich immer weniger Studienanfänger für IT-bezogene Fächer eingeschrieben.

In Schottland arbeiten bisher rund 500 Menschen in der Spieleindustrie, die jährlich für umgerechnet fast 25 Millionen Euro Umsatz sorgen. Der wohl bekannteste Vertreter unter den schottischen Spielestudios ist wohl Rockstar North, ehemals bekannt als DMA Design, wo man unter anderem an der bekannten Serie "Grand Theft Auto" arbeitet.
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