Schärfere Kontrolle von Internet-Knoten gefordert

Sicherheit Wie der Spiegel berichtet, fordern die deutschen Verfassungsschützer im Kampf gegen den Terror eine schärfere Kontrolle von Internet-Knotenpunkten. Dort wolle man dem Spiegel zufolge dann gezielt nach Verdächtigen suchen. Wie es heißt, sei eine frühzeitige Erkennung potentieller Attentäter wegen der veränderten Kommunikationsgewohnheiten in der heutigen Zeit nur noch mit Hilfe von gezielten strategischen Überwachungen an eben solchen Knotenpunkten möglich.

Angeblich sehen die Pläne der Verfassungsschützer jedoch nicht nur die Überwachung von Internet-Knotenpunkten, sondern auch das Ausspionieren von E-Mail-Konten vor. Dabei sei auch eine Zusammenarbeit mit ausländischen E-Mail-Anbietern angedacht, die im Falle eines Terrorverdachtes Zugang gewährleisten sollten.

Die Pläne sollen dem Spiegel zufolge als Grundlage für eine Konferenz der Länderinnenminister dienen, die Ende der kommenden Woche stattfinden wird. Weltweit existieren derzeit mehr als 100 dieser Internet-Knoten. In Deutschland gibt es entsprechende regionale Knoten unter anderem in Frankfurt, München, Stuttgart, Berlin und Hamburg.
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