Videodienst "Joost": Rückzug auf den US-Markt?

Video Am 1. Oktober 2007 ist "Joost", das Internet-Fernsehen der KaZaA-Erfinder offiziell in Deutschland gestartet. Nun gibt es Berichte, wonach der Dienst sich künftig nur noch auf den US-Markt konzentrieren will und den europäischen Markt verlassen wird. Wie das das britische Portal Times Online berichtet, konnte der TV-Dienst in Europa zu wenige Nutzer finden. Darüber hinaus hätte man es verpasst, attraktive Inhalte für den Dienst zu gewinnen und auch bei den Senderechten in Europa hätte man Probleme gehabt.

Ursprünglich hatten die beiden Gründer Niklas Zennstrom und Janus Friis den Dienst als Konkurrenz zum beliebten Videoportal YouTube geplant. In Großbritannien geriet "Joost" jedoch nach der Veröffentlichung des "iPlayer" von BBC immer mehr in die Vergessenheit und konnte sich unter den Nutzern nicht mehr durchsetzen.

Auch in den Vereinigten Staaten gibt es für "Joost" harte Konkurrenz. Erst kürzlich haben dort NBC Universal und die News Corporation mit Hulu ein gemeinsames Videoportal gegründet (wir berichteten), welches sich bereits jetzt größter Beliebtheit erfreut.
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