Webabzocke auf Rekordniveau: Opfer meist männlich

Spam & Phishing Das Internet Crime Complaint Center (IC3) der der US-Bundespolizei FBI hat seinen jährlichen Bericht vorgelegt. Darin heißt es unter anderem, dass die Zahl der Fälle von Internetkriminalität den bisher höchsten Stand erreicht hat. Insgesamt gab es fast 207.000 Beschwerden. Durch kriminelle Aktivitäten im Internet soll US-Bürgern im letzten Jahr ein um gut 40 Milliarden US-Dollar höherer Schaden entstanden sein als im Vorjahr. Die häufigste Online-Straftat war der Betrug bei Auktionen, bei denen die Ware zwar vom Kunden bezahlt, aber nie geliefert wurde.

Gerade Männer sollen besonders häufig auf Internet-Abzocker reinfallen, so das FBI. Für jeden US-Dollar, den eine Frau durch Webkriminelle im Jahr 2007 verlor, waren es 1,80 US-Dollar bei Männnern, heißt es. Gerade das größere Interesse der Männer für hochpreisige Elektronikartikel lasse diesen Wert zustande kommen.

Eine weitere Falle, auf die Männer besonders häufig reinfallen, sollen angebliche Geschäftsmodelle sein. Viele Angebote, sich schnell und einfach etwas Geld dazu zu verdienen, würden besonders häufig zum Verhängnis. Die überwältigende Zahl der Beschwerden wegen Anlagebetrugs wird dementsprechend von Männern eingereicht. Im Schnitt verliert jedes Opfer über 3800 US-Dollar.

Nach Angaben des FBI liegt die Zahl der nicht gemeldeten Online-Betrugsfälle noch ein Vielfaches höher. Die Behörde empfiehlt den US-Bürgern deshalb, immer die Möglichkeit zu nutzen, Betrüger direkt über ein eigens dafür eingerichtetes Portal anzuzeigen.
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