Bericht: British Telecom hat Kunden ausspioniert

Breitband Bereits am Donnerstag wurde bekannt, dass die British Telecom zwischen 2006 und 2007 tausende ihrer Breitbandkunden heimlich ausspioniert hat. Das Unternehmen gab mittlerweile zu, Daten über die besuchten Webseiten der Nutzer gesammelt zu haben. Insgesamt habe man bei 36.000 zufällig ausgewählten Kunden jede Webseite zurückverfolgt, die diese aufgerufen haben. Dazu hat man eigenen Angaben zufolge Software des US-Unternehmens Phorm verwendet. Die Software durchleuchtet dabei die besuchten Webseiten und erstellt einen Katalog mit Schlüsselwörtern.

Darüber hinaus kann das Programm ganze Datenbanken mit den Interessen der Nutzer, oder deren Einkaufsverhalten anlegen. Ans Licht kam die Spionage-Aktion der British Telecom, weil einige Kunden des Unternehmens Probleme mit ihrem Computer hatten, oder Beweise für Überwachung fanden.

Während das Unternehmen zuerst die Schuld von sich wies und erklärte, dass es sich dabei um einen Virus handle, gestand das Unternehmen nun seine Schuld ein. Ein Sprecher der British Telecom erklärte jedoch, dass die Handlungen des Unternehmens gegen kein Gesetz verstoßen würden. Datenschützer in Großbritannien zeigten sich geschockt.
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