Google äußert sich zur eigenen Mobilfunkzukunft

Wirtschaft & Firmen Bereits am 22. März haben wir darüber berichtet, dass der Suchgigant Google bei der Versteigerung neuer US-Mobilfunkfrequenzen leer ausgegangen ist. Nun äußerte sich das Unternehmen zu seinen weiteren Mobilfunkplänen. So erklärte das Unternehmen, allen voran Googles Telekom-Berater Richard Whitt und Joseph Faber, dass man die Niederlage bei der Auktion der Mobilfunkfrequenzen sehr gelassen sehe. Gleichzeitig dementierten sie die Gerüchte, wonach das Unternehmen nie ernsthaft versucht hätte die Frequenzen im so genannten "C-Block" zu ersteigern.

Weiter erklärten die beiden Berater, dass man von vornherein damit gerechnet habe, dass Verizon - der Gewinner der Auktion - einen größeren Anreiz gehabt hätte sich die neuen Frequenzen anzueignen. Den Mobilfunkmarkt wolle Google nach der gescheiterten Auktion nun mit seinem mobilen Betriebssystem Android aufmischen.

Auch unter Mobilfunkanbietern scheint Google mit seinem Betriebssystem immer mehr Unterstützer zu finden. So äußerte sich Ralph de la Vega, Chef der Mobilfunksparte von AT&T sehr positiv über die Möglichkeiten, die Android biete. Ein Teil des bei der Auktion eingesparten Geldes solle zudem in die Entwicklung von Android fließen, heißt es.
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