Microsoft Multitouch-Tisch Surface hilft bei Handykauf

Hardware Wer sich in einem der Läden von Apples amerikanischem Mobilfunkpartner AT&T künftig über das iPhone informieren will, landet mit einiger Wahrscheinlichkeit an einem der "Surface" genannten Multitouch-Informationssysteme von Microsoft. Wie die Redmonder und AT&T jetzt nämlich bekannt gaben, werden die "Surface"-Tische noch im April in den Verkaufsräumen Einzug halten.

Der Mobilfunkanbieter AT&T ist damit das erste Unternehmen, das Microsofts "Surface" Technologie auf breiter Ebene in der "echten Welt" einsetzen will. Die Kunden sollen an den Geräten ausführlich und vor allem multimedial beim Kauf neuer Handys beraten werden. Dazu kommt neben der Touch-Technologie auch ein System zum Einsatz, dass verschiedene Handymodelle identifizieren kann und über sie informiert.


So soll der Handykauf künftig aussehen

Natürlich wird man auf diesem Weg auch Apples iPhone erwerben können. Anfangs soll "Surface" in AT&T-Läden in New York City, Atlanta, San Antonio und San Francisco eingeführt werden. Microsoft hatte seine neuen Multitouch-Geräte im Mai letzten Jahres erstmals vorgestellt. Auf lange Sicht will man damit auch die Bedienung des PCs revolutionieren.

Die Tische, in denen ein großes Display, ein Vista PC und Kameras verschiedener Art stecken, können von mehreren Menschen gleichzeitig bedient werden. Die Steuerung erfolgt unter anderem durch Gesten oder einfaches Fingertippen. Mit den integrierten Kameras kann das System zudem Gegenstände erkennen, die auf der Oberfläche platziert werden.

Microsoft Surface @ AT&T (Pixelsense)Microsoft Surface @ AT&T (Pixelsense)Microsoft Surface @ AT&T (Pixelsense)Microsoft Surface @ AT&T (Pixelsense)

Eigentlich sollten die ersten "Surface" Systeme schon längst bei Einzelhändlern, Hotels & Casinos zu finden sein, doch die Entwicklung der für jede Branche unterschiedlichen Software nimmt mehr Zeit in Anspruch als geplant. Derzeit geht Microsoft davon aus, dass man die Geräte innerhalb der nächsten drei Jahre auch für Privatkunden erschwinglich machen kann. Noch kosten sie zwischen 5000 und 10.000 US-Dollar.
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