Sony BMG wegen raubkopierter Software verklagt

Wirtschaft & Firmen Das Plattenlabel Sony BMG und dessen Mitstreiter sind bisweilen immer als Verfechter des Urheberrechts aufgefallen. Nun wurde bekannt, dass man das Urheberrecht selbst auch nicht so ernst nimmt - so wurde bekannt, dass Sony BMG unlizenzierte Software nutzte. Wie es heißt, ist ein Zufall dafür verantwortlich, dass die Geschichte bekannt wurde. So hat ein Mitarbeiter von Sony BMG den Support des französischen Software-Entwicklers PointDev kontaktiert, da es zu Problemen mit der Adminumgebung "Ideal Migration" unter Windows kam.

Der Mitarbeiter von PointDev stellte daraufhin fest, dass die Software, die Sony seit dem Jahr 2004 auf vier Servern nutzt, mit einem illegalen Key freigeschaltet wurde. Aus diesem Grund fordert das Unternehmen nun Schadenersatz in Höhe von 300.000 Euro vom zweitgrößten Plattenlabel der Welt.

Wie ein Sprecher des französischen Software-Entwicklers erklärte, sei die Schuld für die raubkopierte Software nicht bei einem einzelnen Mitarbeiter zu suchen. Stattdessen sei es die Pflicht der Unternehmensleitung, den Kauf der Software zu finanzieren und entsprechende Mittel zur Verfügung zu stellen.
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