Bericht: China führt "Cyber-Krieg" gegen Exil-Tibeter

Internet & Webdienste Die Nachrichten sind derzeit voll mit Berichten über den Konflikt zwischen China und Tibet. Doch nicht nur auf den Straßen, auch im Internet wird gegen Kritiker und Exil-Tibeter vorgegangen. Dort haben die Übergriffe jedoch bereits im Januar dieses Jahres begonnen. So berichten unsere Kollegen von Futurezone, dass Webseiten, Foren und Mailing-Listen von Exil-Tibetern und Kritikern derzeit mit Wellen von Schadsoftware angegriffen werden. Auch die Sicherheitsexperten von Trend Micro gaben bekannt, dass seit Ende Januar vermehrt gezielte Attacken mit "Zero Day Exploits" registriert wurden.

Gleiches berichteten in der vergangenen Woche auch die Experten von F-Secure. Sie erklärten, dass seit einiger Zeit verstärkt Angriffe auf Foren, Einzelpersonen und Mailinglisten stattfinden würden. E-Mails mit entsprechender Schadsoftware würden jedoch von Spam-Filtern und Virenscannern nicht erkannt, heißt es.

So seien die entsprechenden E-Mails im "Stil der angegriffenen Gruppe gehalten", wodurch sie auf die Empfänger wenig gefährlich wirken würden. Bei den Anhängen der Mails setzen die Angreifer dem Bericht zufolge hauptsächlich auf Word-, PDF-, Excel-Dateien, die wiederum die Schadsoftware und Trojaner in sich tragen.
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