 Mit dem in der letzten Woche veröffentlichten Patch 1.2 hat sich beim Ego-Shooter Crysis eine Sicherheitslücke eingeschlichen. Ein speziell manipulierter Spielername konnte dafür sorgen, dass alle Clients auf einem Online-Server abstürzen.
Die Entwickler haben nun heute ein Hotfix zur Verfügung gestellt, das dieses Problem aus der Welt schafft. Der Patch aktualisiert das Spiel auf die Version 1.21. Crytek empfiehlt allen Spielern umgehend auf die neue Version umzusteigen. Angeblich soll sich die Sicherheitslücke auch zum Einschleusen von Schadcode nutzen lassen, jedoch gibt es dafür bisher noch keinen Beweis.
Mit dem Pacth 1.2 hat Crytek die Spielebalance verbessert. So wurde beispielsweise der Umgang mit Granaten überarbeitet - sie werden im HUD farblich differenziert dargestellt. Eigene Granaten leuchten blau, feindliche dagegen rot.
Die C4-Pakete lassen sich nun auch korrekt an Türen anbringen. Im Singleplayer-Modus wurde die künstliche Intelligenz beim Umgang mit Waffen verbessert. Im Mehrspielermodus wird mit dem Patch 1.2 die automatische Teambalance eingeführt. Außerdem wird das Display der Logitech G15 im Einzel- und Mehrspielermodus voll unterstützt.
Download: Crysis Hotfix 1.21 (36,65 MB)
Download: Crysis Patch 1.2 (356 MB)
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