Yahoo bestätigt: Microsofts Angebot ist zu niedrig

Microsoft Nachdem Microsoft vor einigen Wochen ein Angebot für den Portalbetreiber Yahoo vorgelegt hat, stemmt sich das Unternehmen auch weiterhin gegen die geplante Übernahme. So teilte Yahoo heute offiziell mit, dass die Offerte der Redmonder deutlich unter dem Wert der Firma liegt. Der Chef des Unternehmens, Jerry Yang, erklärte nochmals, dass man alles unternehmen wird, um den Wert von Yahoo zu steigern und somit einer Übernahme zu entgehen. Microsoft hatte ursprünglich rund 45 Milliarden US-Dollar angeboten. Yahoo bestätigte gleichzeitig die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2008. Demnach wird man zwischen 5,35 und 5,95 Milliarden US-Dollar umsetzen.

Yang teilte mit, dass sein Unternehmen für ein finanzielles Wachstum gut gestellt ist. "Wir haben eine kraftvolle Marke, ein großes internationales Publikum und ein äußerst profitables Geschäftsmodell." Die größte Gefahr geht jedoch von den Aktionären aus, die Microsoft von einer feindlichen Übernahme überzeugen könnte.

Nachdem die EU in der letzten Woche die Übernahme des Vermarkters Doubleclick durch Google genehmigt hat, ist Microsoft auf Yahoo angewiesen, um auf dem internationalen Werbemarkt weiterhin mitmischen zu können.
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