Nach Akku-Explosion: Japan untersucht Apple iPod

Hardware Japans Handelsministerium untersucht derzeit den iPod, einen MP3-Player aus dem Hause Apple. Nachdem im Januar ein Gerät beim Laden des Akkus Funken sprühte, will man zusammen mit dem Hersteller die Ursache für dieses Problem finden. Ein Vertreter des Ministeriums sagte, dass man den Defekt im Akku des MP3-Players vermutet. Es handelt sich dabei um das Modell MA099J/A, das im iPod Nano verbaut wird. Bereits im Januar kam es damit zu einem Zwischenfall, der erst jetzt bekannt wurde. Verletzt wurde dabei niemand.

Apple Japan wollte diese Meldung bisher nicht kommentieren, dementierte sie allerdings auch nicht. Der Sprecher des Unternehmens, Masayoshi Suzuki, erklärte, dass dieses Modell auf der ganzen Welt verkauft wird, allein in Japan rund 425.000 Mal. Laut dem Vertreter des Handelsministeriums hat man Apple nun angewiesen, die Ursache für die spühenden Funken zu finden.

Der iPod selbst wird in China hergestellt, bisher ist allerdings unklar, welches Unternehmen für den Lithium-Ionen-Akku zuständig ist. Im letzten Jahr sorgten Akku-Probleme bei Notebooks für viele Schlagzeilen. Allein Sony musste über 10 Millionen Akkus auf der ganzen Welt zurückrufen, nachdem die Laptops diverser Hersteller Feuer gefangen hatten.
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