Digg.com dementiert Übernahmepläne von Google

Wirtschaft & Firmen Am Freitag berichteten wir darüber, dass sowohl Microsoft als auch Google Interesse an einer Übernahme der Webseite Digg.com haben. Der Technik-Blog Techcrunch berief sich dabei auf eine eingeweihte Person. Kurze Zeit später folgte das Dementi.

So schrieb der Chef von Digg.com, Jay Adelson, in seinem Blog, dass die Meldungen um eine Übernahme komplett falsch seien. Obwohl er damit allen Gerüchten den Wind aus den Segeln genommen hat, beharrt die von Techcrunch nicht genannte Person weiterhin auf ihrer Darstellung. Auch der Technik-Blog Silicon Valley Insider schlägt in diese Kerbe, denn was Adelson nicht gesagt hat, ist das Digg.com nicht zum Verkauf steht.


Angeblich will Google für den Anbieter sozialer Bookmarks 200 bis 225 Millionen US-Dollar zahlen. Auch der Redmonder Software-Riese Microsoft soll Interesse bekundet haben, jedoch ist das Angebot des Unternehmens nicht bekannt. Microsoft löste Google im letzten Jahr als Werbevermarkter von Digg.com ab.

Erst vor wenigen Wochen schien es noch so, als stünde ein Verkauf des Online-Dienstes außer Frage. So erklärte Kevin Rose, Gründer von Digg.com im Gespräch mit CNet, dass ein Verkauf der Firma an ein großes Unternehmen die Handlungsfähigkeit von Digg.com stark einschränken könnte.
Diese Nachricht empfehlen:
 
wenn keiner was postet, dann poste ich eben etwas!


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte