IBM bringt Linux-basierte PCs für Wachstumsmärkte
Im Jahr 2004 hat der IT-Konzern IBM den Markt für Desktop-Computer mit dem Verkauf an Lenovo, verlassen . Nun hat das Unternehmen im Rahmen der CeBIT angekündigt, Linux-basierte Computer für Wachstumsmärkte anzubieten.
Dabei holt sich IBM das österreichische Unternehmen VDEL und das polnische Unternehmen LX Polska ins Boot. Anders als man vielleicht denken könnte, setzt man bei IBM nicht auf die Linux-Distribution Ubuntu. Stattdessen wird Red Hat Linux zum Einsatz kommen. Auch IBMs Lotus Symphony wird auf dem Rechner vorinstalliert sein.
Die Linux-PC-Serie von IBM soll den Namen "Open Referent" tragen und noch in diesem Jahr in Osteuropa auf den Markt kommen. Über den genauen Preis konnte man bei IBM bislang keine Angaben machen. Es hieß lediglich, dass die Computer deutlich günstiger als bislang erhältliche Systeme sein werden.
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