Microsoft rüstet Hessens Behörden mit Software aus

CeBit Im Rahmen der CeBIT, die am gestrigen Dienstag offiziell ihre Pforten öffnete, haben das Land Hessen und der Softwaregigant Microsoft den "HessenPC" angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Software-Lösung für moderne Verwaltungsarbeitsplätze. Diese soll flächendeckend an 45.000 Arbeitsplätzen eingeführt werden und ermöglicht den Mitarbeitern in den Behörden, direkt aus der Office-Oberfläche Informationen und Vorgangsdaten abzurufen und zu bearbeiten. Darüber hinaus soll auch der Zugriff und das Bearbeiten von zentralen Verfahren möglich sein.

Hessen ist damit das erste Bundesland, in dem die Behörden auf eine einheitliche Infrastruktur bis zum Endarbeitsplatz zugreifen können. Im Mittelpunkt steht dabei die Methodik des kontextbasierten Arbeitens. "Schon seit einigen Jahren arbeiten wir gemeinsam mit Industriepartnern wir Microsoft an der schrittweisen Einführung eines erfolgreichen E-Governments", so Friedrich Ebner, Leiter der Abteilung E-Government und Verwaltungsinformatik im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport.

Für die Mitarbeiter bedeutet die Umstellung auf die E-Government-Lösung in erster Linie Zeitersparnis, da die gesamten Prozesse durchgängig aus einer Oberfläche heraus durchgeführt werden können. Zum Einsatz werden dabei unter anderem Microsoft BizTalkServer 2007, Office Sharepoint 2007 und Windows Vista.
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