T-Mobile stellt Verkauf einiger Nokia-Handys ein

Telefonie Wie die "WirtschaftsWoche" in ihrer kommenden Ausgabe berichtet, hat Hamid Akhavan, Chef der Deutschen Telekom-Tochter T-Mobile, zahlreiche Internet-Handys des finnischen Handy-Herstellers Nokia aus dem Programm gestrichen. Als Grund nennt die Zeitung die kommende Multimedia-Plattform von Nokia. Über die Plattform, die den Namen "Ovi" tragen soll, plant Nokia den Verkauf von Musik, Spielen und Bildern. Auch ein Navigationsdienst soll über die Multimedia-Plattform angeboten werden.

Alle Nokia-Handys, die auf die genannte Plattform zugreifen können, möchte T-Mobile künftig nicht mehr anbieten. Der Grund ist, dass das Bonner Unternehmen derzeit an einem ähnlichen Multimedia-Angebot arbeitet und seine Umsätze durch "Ovi" in Gefahr sieht.

Bereits im Vorfeld hatte Akhavan dem finnischen Handy-Hersteller vorgeworfen, mit seiner Plattform in direkte Konkurrenz zu den Mobilfunk-Providern zu treten. Vertragskunden von T-Mobile haben bereits jetzt nur noch die Wahl zwischen zehn verschiedenen Nokia-Handys. Eine Woche zuvor hatte man noch 15 Handys von Nokia im Angebot.
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