Yahoo-Übernahme: Microsoft ist weiterhin optimistisch

Microsoft Obwohl Yahoo das Übernahmeangebot von Microsoft über 44,6 Milliarden US-Dollar abgelehnt hat, ist man in Redmond weiterhin optimistisch, was den positiven Ausgang des Geschäftes anbelangt. Demnach laufen auch die Verhandlungen weiter. Jean-Philippe Courtois, Senior Vice President bei Microsoft, sagte heute in Tokio, dass man weiterhin in engem Kontakt mit den Aktionären und dem Management von Yahoo steht. Courtois ist der Meinung, dass man weltweit eine führende Rolle spielen könnte, wenn Forschung, Entwicklung und der Betrieb von Datenzentren gemeinsam abgewickelt werden.

Microsoft bot für jede Yahoo-Aktie 31 US-Dollar an, jedoch lehnte der Aufsichtsrat diese Offerte ab. Man schätzt, dass jede Aktie mindestens 40 US-Dollar wert ist. Der Preis für das gesamte Unternehmen würde dann auf über 57,5 Milliarden US-Dollar steigen. Ob Microsoft bereit ist, diese Summe zu investieren, ist nicht bekannt.

Erst gestern sorgte die EU-Kommission für ein großes Loch in der Kasse des Redmonder Konzerns. Stolze 899 Millionen Euro muss das Unternehmen zahlen, da die Auflagen aus dem Jahr 2004 nicht erfüllt wurden. In einer Stellungnahme sagte Microsoft-Boss Steve Ballmer, dass man bereits damit gerechnet hatte.
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