Microsoft will alle Oberflächen zu "Surface" machen

Hardware Derzeit verkaufen sich Laptops besser als Desktop-PCs. Auch bei Microsoft ist man sich dessen bewusst, gibt den klassischen Desktop aber noch lange nicht auf, wie das Unternehmen nun erneut deutlich machte. Für die Redmonder befindet sich der PC derzeit lediglich in einer fünf- bis zehnjährigen Wandlungsphase. Wie Microsofts Forschungs- und Strategiechef Craig Mundie während eines Treffens für Technologieinvestoren sagte, wird der Desktop-PC der Zukunft allerdings ganz anders aussehen, als wir die Geräte bisher kennen. Als Beispiel nannte Mundie Geräte auf Basis von Microsofts "Surface"-Technologie, deren Oberfläche ein großes Multitouch-Display ist wir berichteten.


Die von "Surface" bekannte Technologie wird laut Mundie künftig auch in die Oberfläche von Tischen, Küchenarbeitsplatten und Wänden zu finden sein. Dieser Prozess soll sich über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren ab sofort abspielen, sagte er weiter.

Bald würden alle Oberflächen wie "Surface" sein, so Mundie. Dazu will man die Technologie zunächst günstiger nutzbar machen - die ersten Geräte kosten noch 5000 bis 10000 US-Dollar. In dieser Hinsicht habe man aber bereits Fortschritte gemacht, hieß es weiter. Konkrete Angaben dazu wollte Microsofts Forschungschef aber nicht machen.
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