Nokia zeigt biegsames und selbstreinigendes Handy

Telefonie In Zusammenarbeit mit der Universität von Cambridge (Großbritannien) hat Nokia ein neues Handy vorgestellt, das auf Nanotechnologie basiert. Das "Morph" getaufte Modell wird derzeit im Museum of Modern Arts in New York gezeigt. Das Konzept zeigt, wie Handys in Zukunft aussehen könnten, wenn Nanotechnologie zum Einsatz kommt. So wäre es denkbar, dass zukünftige Mobiltelefone aus elastischem Material bestehen, so dass sie sich biegen lassen, um so für jeden Einsatzzweck verformt werden zu können.


Die elektronischen Bauteile könnten transparent gehalten werden - Oberflächen könnten sich selbst reinigen. Bevor erste Mobiltelefone auf Basis der Nanotechnologie erhältlich sind, wird noch viel Zeit ins Land gehen. Laut Nokia könnte man in sieben Jahren ein erstes derartiges Handy auf den Markt bringen. Bis die Technologie für den Massenmarkt tauglich ist, wird es noch länger dauern.

Nokia arbeitet bereits seit dem letzten Jahr mit der Universität von Cambridge zusammen. Man werkelt vor allem an langfristigen Forschungsprojekten. Um dies zu realisieren, wurde auf dem Campus eine Forschungseinrichtung errichtet.
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